|
 |
Das Haus entstand nach dem Brand in der Karwoche des Jahres 1444, der die Brixner Altstadt in Schutt und Asche legte.
Ein typisch tirolisches Stadthaus kräftiger, malerischer Gesamtwirkung, mit breiten, runden Laubenböden und
wuchtigen, unregelmäßigen Pfeilern. Seit dem ersten urkundlich erwähnten Besitzer Balthasar von Kreuz
um 1604 wechselte es 16-mal den Eigner, bis es von Franz Weißensteiner - aus dem Eggental zugezogen - um 1949
übernommen wurde.
Als Gasthaus scheint das Restaurant der Traubenwirt seit 1822 auf. Zuerst als Buschenschank mit dem Namen "Neuwirt",
und um 1842 mit der heutigen Bezeichnung "Goldene Traube". Franz von Weißensteiner führte
verschiedene Umbauten im Hause aus und gab ihm damit seine heutige Kapazität und zeitnahe Form.
Der Brunnen vor dem Haus wird bereits 1604 zitiert. Es ist einer der zwei einzigen öffentlichen "Wasserspender"
der Stadt Brixen.
|
|
Hauschronik
|
|
|
|